Schwere lastet abwärts, Licht strömt aufwärts

23. Dezember 2013

Heute versprach es draussen wunderschön zu werden als ich die Augen aufschlug. Der Himmel leuchtete schon blitze-blau und als ich zu meinem Fenster im Schreib-Zimmer hinaufeilte, ging gerade die Sonne auf, als feuerrote Kugel. Welch wunderschöner Anfang für einen Tag nach einem Hängerchen. Danke, lieber Wetter-Gott für diese Unterstützung.

Nach meinem Frühstücks-Kaffee hab ich mich für den Garten angekleidet und husch, war ich draußen. Ich liebe es im Garten rum-zu-putschern, das ist herrlich-schön und der Duft und die Materie machen mich rasch wohlfühlend. Die mitfühlenden Mails, die ich von Euch bekommen habe waren natürlich auch Liebes-Perlen für meine Seele. Herzlichen Dank, Euch.

Eine Freundin, hat mir einen Tipp gegeben, den ich mit Euch teilen möchte.
“Vielleicht hilft es Dir, einen leichteren Zugang dazu zu bekommen, wenn Du Dir Weihnachten einfach denkst, als die Wiederkehr des Lichtes. Drei Monate lang wird es Tag für Tag dunkler, bis dann kurz vor Weihnachten ganz langsam das Licht wiederkommt. Das haben die Menschen auch schon gefeiert vor der Geburt Christi. Und deswegen machen wir uns in dieser Zeit Kerzen an.” Das finde ich herzallerliebst und damit kann ich etwas anfangen.

Danke Renate, ich feiere morgen die Wiederkehr des Lichts.

Was auch immer Ihr morgen mit wem feiert, den Alltag mit Stulle, Christi Geburt mit Würstchen oder den Weihnachtsmann mit Fondue und allem was da zugehört (Tanne an Schmuck). Ich wünsch euch einen heiteren, feinen und leckeren 24. Dezember.

Ach, und ich wünsch uns wirklich Licht. Licht für, dass wir die festen in uns gepflanzten Strukturen weich machen und Neue dazu denken können.

Das brauchts glaube ich.

2 Kommentare vorhanden

    • agapi sagt:

      Lustig, ich als Legasthenikerin hab etwas gebraucht bis ich wußte, was Du mit dem Größer-als-Zeichen und der Drei meinst. Es ist ein Herz, oder?! ach, wie schön!

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